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Tolles Jahr 2002 für weibliche Bayer-Jugend

 

Ein erfolgreiches Jahr geht für die weibliche Bayer-Jugend in der Leichtathletik zu Ende. Mannschaftlich hat man alles erreicht: Deutsche Meistertitel mit der 4x100m-Staffel, mit der Siebenkampf-Mannschaft und mit der DJMM-Mannschaft. Obendrein noch eine Silbermedaille für die 3x800m-Staffel. Hinzu kommen die Einzelerfolge von Floé Kühnert (Jugendweltmeisterin im Stabhochsprung) und Jennifer Oeser (8. Platz bei den Jugendweltmeisterschaften im Siebenkampf) und viele weitere Erfolge auf nationaler Ebene.

 

Jennifer Oeser und Wiebke Bogdan können ihren Staffelerfolg kaum fassen - Foto Dirk Gantenberg

Dies spiegelt sich natürlich auch in der soeben erschienen DLV-Bestenliste für die A-Jugend, in der der Bayer-Nachwuchs mit über 30 Platzierungen vertreten ist (gelistet werden die 50 Besten einer Disziplin, die Liste ist durchlässig, d.h. auch B-Jugendliche und Schülerinnen werden bei entsprechenden Leistungen aufgenommen).

 

Klasse Leistungen im Laufbereich

Im Sprint gibt es Platzierungen für Wiebke Bogdan über 200m (32.) und die erste und die zweite 4x100 Staffel. Während die Meisterstaffel mit Oeser, Kraft, Goetzens, Bogdan 4. wurde, schaffte es die 2. Staffel mit Liebau, Malenica, Wilkens, Lehnert als 50. gerade noch in die Liste.

Klasse Platzierungen erreichten die Läuferinnen. Über 800m findet man die noch B-Jugendlichen Saskia Janssen und Kerstin Marxen auf den Plätzen 7 und 13; über 1500m auf den Plätzen 4 und 17. Über 3000 m erreichte Saskia den 12. Platz, Esther Siebertz (ebenfalls noch B-Jugend) den 16. und Kerstin den 28. Rang. Esther Siebertz konnte sich zudem noch über 5000m (11.) und auf den 10 km Straße (34.) platzieren. Das Trio Frauke de Haan, Saskia Janssen und Kerstin Marxen, das ja auch Deutscher Vizemeister wurde, glänzt mit einem 2. Platz über 3x800m.

Die erneut siegreiche DJMM-Mannschaft stellt sich den Fotografen

Kerstin unterstreicht ihre Vielseitigkeit (sie ist auch eine gute Siebenkämpferin!) mit einem 50. Platz über 400m Hürden.

 

Floé Kühnert zeigt Vielseitigkeit

Über die kurze Hürdenstrecke konnten sich Jennifer Oeser (15.), Floé Kühnert (26.) und Mareike Peters (36., noch B-Jugend) platzieren. Im Hochsprung erreichte Mehrkämpferin Jennifer Oeser einen ausgezeichneten 5. Platz, die Schülerin Svenja Kleinschmidt wurde 34. Im Stabhochsprung führt die Jugendweltmeisterin Floé Kühnert die Liste an, ihre kleinere Schwester Kim (Jhg. 88) folgt schon auf dem 6. Platz. Außerdem konnte sich noch Meike Rejek platzieren (40.). Im Weitsprung ist Jennifer Oeser wieder ganz vorne mit dabei (5.), Floé Kühnert folgt auf Rang 35.

Im Wurfbereich gelang Katrin Gewinner der Sprung auf Rang 38 im Kugelstoßen, im Diskuswerfen platzierte sich die B-Jugendliche Tirza Müller auf dem 39. Platz. Im Hammerwerfen belegt Jennifer Hadfield einen ausgezeichneten 2. Platz, Katharina Pohl als B-Jugendliche liegt auf dem 29. Platz.

Im Siebenkampf konnten sich alle vier Teilnehmerinnen der Goldmannschaft von Berlin platzieren (Jennifer Oeser auf 2, Floé Kühnert auf 29, Natascha Rother auf 32 und Caroline Dieckhoener auf 46). Als Mannschaft belegen sie Rang 2 hinter dem TuS Jena.

Die erfolgreichen Mehrkämpferinnen von Berlin

 

Knapp verpasst

Denkbar knapp verpaßten Jennifer Oeser (1/100 sec über 200m), Natascha Rother (1cm im Speerwerfen), Wiebke Bogdan (2/100 sec über 100m), Kerstin Marxen (1/10 sec über 400m) und Caroline Dieckhoener (19/100 sec über 400m) die Platzierung in weiteren Disziplinen.

 

Für alle, die die Bestenliste selbst studieren möchten, hier der Link...